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Was ist Xitix

Xitix Lutschtabletten sind echte Power-Pakete und versorgen den Körper mit 500 Milligramm des essentiellen Vitamin C (Ascorbinsäure). Das entspricht dem Vitamin-C-Gehalt von rund 20 Zitronen. Wer täglich 1 Lutschtablette zu sich nimmt kann dem Immunsystem seines Körpers bei der Stärkung helfen und Erkältungskrankheiten vorbeugen. Xitix Lutschtabletten schmecken fruchtig lecker nach Passionsfrucht und sind über die Bruchkerben sehr leicht zu dosieren. Dadurch sind sie auch für Kinder ab 4 Jahren gut geeignet.

Der Mensch kann Vitamin C nicht selbst herstellen oder speichern. Deshalb muss es dem Körper regelmäßig zugeführt werden. Vitamin C übernimmt zahlreiche wichtige Aufgaben für den Organismus. Es festigt Bindegewebe und Knochen, begünstigt die Aufnahme von Eisen und Folsäure, schützt vor Zellschädigungen und stärkt die Abwehrkräfte. Wer an einem Vitamin-C-Mangel leidet, hemmt diese wichtigen Abläufe im Körper und fühlt sich schlapp und müde.

Service

Das Besondere an Xitix

Xitix ist durch eine Mischung aus „gepuffertem Vitamin C“ (Natriumascorbat) und Ascorbinsäure besonders magenschonend. Vitamin C ist - chemisch betrachtet – eine Säure, die Ascorbinsäure. Eine regelmäßige Einnahme von Vitamin C kann bei empfindlichen Menschen den Säure-Basenhaushalt stören, was zu Magenschmerzen oder Sodbrennen führen kann. Um auch diesen Menschen eine Vitaminzufuhr zu ermöglichen, wird bei Xitix ein Teil der Ascorbinsäure mit dem basischen Mineralsalz Natrium gebunden – „gepuffert“. Das gepufferte Vitamin C verhält sich in Bezug auf den Säure-Basenhaushalts neutral – und das unterscheidet Xitix von anderen Vitamin-C-Präparaten.

Gepuffertes Vitamin C verspricht eine hohe Bioverfügbarkeit und ist besonders für Menschen gedacht, welche die Ascorbinsäure in Reinform nicht vertragen. Reine Ascorbinsäure ist sehr sauer und lässt sich zudem schwer dosieren. Insbesondere bei der Einnahme erhöhter Vitamin-C-Mengen über einen längeren Zeitraum ist gepuffertes Vitamin C die magenfreundliche Alternative zu herkömmlichem Vitamin C.

 

Für wen ist Xitix

  • Xitix ist für Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren geeignet
  • Xitix ist für Erwachsene geeignet

Xitix ist ein Arzneimittel und wird zur Behandlung und zur Vorbeugung von Vitamin-C-Mangelkrankheiten eingenommen.

Durch Bruchkerben ist die Lutschtablette leicht dosierbar und damit auch gut für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Tabletten

Bei hohen körperlichen Anstrengungen kann der Vitamin-C-Bedarf erhöht sein. Auch nach Krankheiten, in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Rauchern sowie Menschen, die starkem Stress ausgesetzt sind oder bei denen die Aufnahme von Vitamin C durch Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts beeinträchtigt ist, wird mehr Vitamin C benötigt. Xitix hilft bei einer Vitamin-C-Mangelerscheinung und zu deren Vorbeugung. Bereits eine einzige Lutschtablette enthält soviel Vitamin C wie 20 Zitronen. Xitix tut aber nicht nur gut, sondern schmeckt auch fruchtig lecker nach Passionsfrucht.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Jugendliche ab 4 Jahren 1/4 –1/2 Lutschtablette täglich. Bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen bis zu 2 Lutschtabletten täglich. Kinder unter 4 Jahren sollten Xitix nicht einnehmen.


Schon gewusst ...

Vitamin C ist für den menschlichen Körper von immenser Bedeutung – das haben Sie bestimmt schon gewusst. Es gibt darüber hinaus aber noch einiges Wissenswertes und Kurioses, das Ihnen bestimmt noch nicht bekannt war. Lesen Sie selbst – Sie werden staunen!

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„Scheuer“ Stoff

Als Radikalfänger und dank seiner antioxidativen Wirkung spielt Vitamin C eine wichtige Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Vitamin C ist in unserer Nahrung, insbesondere in frischem Obst und Gemüse, eigentlich zur Genüge enthalten, trotzdem ist eine ausreichende Zufuhr nicht immer leicht zu realisieren. Denn bereits bei kurzer Lagerung verflüchtigt sich Vitamin C, ebenso wie beim Zerkleinern von Lebensmitteln, da es in Verbindung mit Sauerstoff oxidiert. Kochen von Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln kann ebenfalls zu einem Vitamin-Verlust führen, da zu starkes erhitzen Vitamin C zerstört. Bewahren Sie Obst und Gemüse am Besten im Kühlschrank auf und verbrauchen Sie es rasch. Oder weichen Sie auf Tiefkühlkost aus – diese enthält oft mehr Vitamin C als Obst und Gemüse, das schon mehrere Tage daheim lagert.

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„Achtung Krauts“

Deutsche lieben Sauerkraut. Aber Sauerkraut schmeckt nicht nur gut – es ist auch ein hervorragender Vitamin-C-Spender. Das wussten schon die alten Seefahrer. Und so nutzten deutsche Matrosen Sauerkraut, um Skorbut, der Vitamin-C-Mangelerkrankung, vorzubeugen. Von ihren englischen Kollegen bekamen sie deshalb schnell einen Spitznamen verpasst – „Krauts“. Die englischen Seefahrer hingegen wurden als „Limey´s“ bezeichnet, da sie ihre Vitamin-C-Versorgung über Limettensaft sicherstellten.

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Tierische Verwandte

Hätten Sie gedacht, dass wir Gemeinsamkeiten mit Meerschweinchen haben? Ebenso wie wir Menschen, können sie nämlich kein körpereigenes Vitamin C herstellen. Damit stehen wir unter den Lebewesen ziemlich alleine da. Vermutlich ging uns diese Fähigkeit im Laufe der Evolution verloren, weil wir unseren Vitamin-C-Bedarf über die Nahrungsaufnahme decken konnten. Meerschweinchen sterben übrigens schon nach 20 Tagen ohne Vitamin C. Der Mensch kann durch körpereigene Reserven immerhin etwa 4 Monate überleben.

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Schiff Ahoi

Wer einst die 7 Weltmeere umsegelte, fürchtete zwei Dinge ganz besonders: Das Ende des Rum-Vorrats und die Gefahr, an Skorbut zu erkranken. Auf Grund der einseitigen und vitaminarmen Ernährung an Bord war Skorbut weit verbreitet, die Ursachen jedoch unbekannt. Seit dem 18. Jahrhundert wusste man zwar, dass bestimmte Lebensmittel, z. B. Sauerkraut, Skorbut vorbeugen, es dauerte jedoch bis zum 20. Jahrhundert, ehe man die wahre Ursache für die Krankheit fand: Vitamin-C-Mangel. Mit dem Fortschreiten der Konservierungsmöglichkeiten konnten schließlich nach und nach vitaminhaltige Lebensmittel haltbar gemacht werden, was einen großen Fortschritt für die Gesundheit der Seeleute bedeutete.

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Nomen est Omen

Der polnische Arzt Casimir Funk entdeckte 1912 einen bis dahin unbekannten Stoff, als er der Mangelerkrankung Beri-Beri auf den Grund gehen wollte. Da es sich bei seiner Entdeckung um ein sogenanntes Amin handelte, schlug er den Namen „Vitamine“ vor, was sich aus den Begriffen „vita“ (Leben) und „Amine“ zusammensetzte. Erst nach und nach wurden weitere Vitamine entdeckt und isoliert. Unter ihnen auch das Vitamin C. Da es Skorbut heilen konnte, wurde es als Anti-Skorbutische-Säure bezeichnet – Ascorbinsäure.


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